Event Frankreich Strukturwandel
Delegationsreise nach Frankreich: Dekarbonisierung
Im Rahmen des Programms zur Internationalisierung der Regionen im Strukturwandel (ISW), führt GTAI in Kooperation mit der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG), eine Clustervermarktungsreise für Thüringer Unternehmen, die sich für das Thema Dekarbonisierung der Industrie, Speichertechnologien und Wasserstoff interessieren, nach Nord-Frankreich durch.
Das Ziel der Reise ist der Austausch von technologischen Trends und Innovationen sowie der Ausbau von Liefer- und Kooperationsbeziehungen für einen besseren Zugang zum französischen Markt in den Bereichen Speicher-, Batterie- und Wasserstofftechnologie rund um die Dekarbonisierung der Industrie. Die Reise richtet sich somit an Thüringer Anbieter von Lösungen als auch an energieintensive Unternehmen, die nach innovativen Wegen für die Dekarbonisierung ihrer Produktionsprozesse suchen.
Die Reise führt nach Lille und Dünkirchen und beinhaltet Besuche bei führenden lokalen Unternehmen und technischen Forschungsinstituten, Diskussions- und Netzwerkmöglichkeiten sowie Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern.
Nehmen Sie an dieser Reise teil und profitieren Sie von den zahlreichen Kooperationsmöglichkeiten und neuen Eindrücken, erweitern Sie Ihr Netzwerk und stellen Sie der französischen Branche Ihre Produkte und Dienstleistungen vor.
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Information zum Format der Clustervermarktung
Die Clustervermarktung ist ein Format des ISW-Programms und zielt explizit darauf ab, die Mitglieder eines spezifischen Clusters in ihren Internationalisierungsaktivitäten zu fördern. Das Format bietet viele Gelegenheiten, sich umfassend im Zielmarkt zu vernetzen, z.B. im Rahmen von Netzwerkveranstaltungen mit „Business-Speed-Datings“. Darüber hinaus werden marktspezifische Besonderheiten und Trends der Cluster-Delegation vorgestellt und durch ein abgestimmtes Rahmenprogramm mit Besuchen und Besichtigungen von Unternehmen, Netzwerken und Forschungseinrichtungen abgerundet. Ziel ist, die Vernetzung zwischen deutschen und ausländischen Unternehmen und Organisationen voranzutreiben und somit internationale Geschäftsbeziehungen zu stärken.
KMU haben bei der Teilnahme an Clustervermarktungen Vorrang. Für die Teilnahme von Großunternehmen gelten bestimmte Voraussetzungen/Bedingungen. Förderberechtigt sind Unternehmen sowie weitere Organisationen (Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, weitere Netzwerke, Start-ups usw.), die bereits oder potenziell Mitglied des gewählten Clusters sind. Die Beteiligung an der Delegationsreise ist kostenfrei und läuft über die De-minimis-Beihilfen der Europäischen Kommission. Initiiert werden Clustervermarktungen durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Bundesländer, die gemeinsam mit den Clustern im Jahresrhythmus Projektvorschläge für das ISW-Programm einreichen können.
