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Branchen | Brasilien | Windenergie

Marktüberblick

Der Zubau an Windanlagen in Brasilien zeigt sich trotz Covid-19-Pandemie robust. Marktteilnehmer blicken positiv in die Zukunft. Der freie Markt entwickelt sich dynamisch.

Von Johannes Dimas | Rio de Janeiro

Im Länderranking des Global Wind Energy Council (GWEC) belegte Brasilien im Jahr 2020 bei der Gesamtinstallation den siebten und beim Zubau den dritten Platz. Während Brasilien 3 Prozent der globalen Neuinstallationen auf sich vereinte, führen China mit 56 Prozent und die USA mit 18 Prozent deutlich. Deutschland kommt auf 2 Prozent.

Markttreiber und -hemmnisse

Treiber

Hemmnisse

Hohe Wirtschaftlichkeit der Windfarmen dank exzellenter Kapazitätsfaktoren

Unsichere wirtschaftliche Entwicklung erschwert Prognosen zur Stromnachfrage

Freier Markt und öffentliche Ausschreibungen mit ausreichend Wettbewerb für freie Preisbildung

Anspruchsvolles Investitionsklima

Windmarkt zeigt sich vergleichsweise resilient gegenüber Covid-19-Pandemie

Risiken beim Netzausbau

Dürren erfordern Backup für Wasserkraft, die selber kaum Potenzial für Ausbau hat

Netzengpass zwischen dem windreichen Nordosten und dem industrialisierten Südteil

Rechtsrahmen für Offshore-Wind angekündigt

Anforderungen der Entwicklungsbank BNDES an die inländische Wertschöpfung

Geplante Projekte zur Produktion von Wasserstoff erweitern perspektivisch das Marktpotenzial

Regelmäßige Projektverzögerungen

Quelle: Analyse von Germany Trade & Invest

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