Mexiko wird zum Nearshoring-Magneten
Als Grenznachbar der USA profitiert Mexiko mit am stärksten vom internationalen Trend zur Verlagerung von Produktion. Auch deutsche Unternehmen investieren verstärkt.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Als Grenznachbar der USA profitiert Mexiko mit am stärksten vom internationalen Trend zur Verlagerung von Produktion. Auch deutsche Unternehmen investieren verstärkt.
Die strukturschwache mauretanische Wirtschaft möchte mehr exportieren als Eisenerz und Tiefkühlfisch. Für Finanzkraft könnten ab 2024 LNG-Ausfuhren sorgen.
Aufgrund seiner starken industriellen Basis ist Mexiko ein wichtiger Absatzmarkt für Robotik. Die wichtigsten Zulieferer sind Japan, die Europäische Union, Südkorea und die USA.
Die französische Lebensmittelindustrie ist weltweit bekannt. Aber sie muss sich wandeln, wenn sie ihre internationale Spitzenposition auch in Zukunft halten will.
Die türkische Pharmaindustrie bietet langfristig gute Chancen, auch wenn der Absatz derzeit keine großen Sprünge macht. Niedrige Preise und steigende Kosten bleiben Hürden.
Tschechien und Deutschland sind eng verwoben über Handel und Investitionen. Doch um ein attraktiver Standort zu bleiben, muss das Nachbarland Reformen anpacken.
Die Wirtschaft des Andenstaats stützt sich bisher vor allem auf den Kupferbergbau und den Agrarsektor. Die globale Energiewende bietet neue Optionen – auch für deutsche Firmen.
Die Landwirtschaft steht im Schatten der Flutkatastrophe in Thessalien. Dadurch steigt der Bedarf an Maschinen, Technik, Saatgut, Vieh und Dienstleistungen.
Die Niederlande haben zu Wasser und zu Lande hervorragende Bedingungen, um Windenergie zu nutzen. Daher spielt diese beim Umbau des Energiemix eine tragende Rolle.
Brasilien bietet ideale Bedingungen für Wasserstoff und legte 2024 den Rechtsrahmen fest. Welche Projekte liegen vorne?