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Special | Indonesien | Start-ups

Indonesien bietet guten Nährboden für erfolgreiche Start-ups

Digitalaffine Konsumenten und ein gut ausgebautes Ökosystem lassen im Archipel zahlreiche junge Digitalunternehmen gedeihen.

Von Frank Malerius | Jakarta

  • Steckbrief Start-ups in Indonesien

    Wirtschaft



     Bevölkerung (2021, in Mio.)

    273

     BIP pro Kopf (2021, in US$)

    4.200

    Durchschnittliches reales jährliches Wirtschaftswachstum (2015 - 2020, in Prozent)

    3,9

    Start-up-Ökosystem



     Anzahl Unicorns (2022)

    ca. 10

     Anzahl Gründungen (2019)

    ca. 400

    Innovationskraft



     Ausgaben für F&E in Prozent vom BIP (2020)

    0,3

     Global Innovation Index (2021)

    87 (von 132)

     Prozentsatz Studierende in MINT-Studienfächern an Universitäten und Hochschulen

    15 bis 20

    Ökonomische Nähe zu Deutschland



     Handelsvolumen mit Deutschland (2021, in Mrd. Euro)

    6,6 

     Anzahl deutscher Unternehmen mit eigener Niederlassung

    ca. 350

    Quellen: BPS; IMF; Ministry of Communication and Information; Indonesischer Rechnungshof; Bildungsministerium; Destatis; Ekonid

    Von Frank Malerius | Jakarta

  • Jakarta bietet ein attraktives Umfeld für Gründer

    Die indonesische Hauptstadtregion kann im internationalen Vergleich mit vielen Metropolen mithalten.

    Indonesien bietet ein für den Entwicklungsstand eines aufstrebenden Schwellenlandes gut ausgebautes Umfeld für Start-ups. Auch im ASEAN-Vergleich hat der Archipel eine sehr gute Stellung. Mittlerweile soll es etwa zehn Unicorns im Land geben - das sind Start-ups mit einem Wert von mindestens einer Milliarde US-Dollar.

    Diese erfolgreichen Gründungen sind vor allem in drei Bereichen tätig: dem E-Commerce, der städtischen Mikrologistik sowie Zahlungsdienstleistungen. In Anwendungsfeldern rund um das verarbeitende Gewerbe sind hingegen kaum Start-ups bekannt. Denn das Land ist industriell schwach aufgestellt und hat keine Tradition entsprechender eigener Entwicklungstätigkeit. Das Vorhaben der Regierung, die Wirtschaft mithilfe von "Making Indonesia 4.0" zu digitalisieren, ist auf ausländisches Know-how angewiesen. Für die Verbindung von Maschinenbau und IT fehlen allerdings die Fachkräfte. Immerhin gibt es kleinere Tech-Anbieter in der Landwirtschaft.


    Top Start-ups in Indonesien

    Name

    Branche

    GoTo  (Zusammenschluss von Gojek und Tokopedia)

    Transport, Dienstleistungen (Gojek); E-Commerce (Tokopedia)

    Bukalapak

    E-Commerce

    Traveloka

    Reisebuchungen

    OVO

    Zahlungsdienstleistungen

    Kopi Kenangan

    Kaffeehauskette des mittleren Marktsegments

    Quelle: Medienberichte

    Städtische Mikrologistik umkämpft

    Nationale Start-up-Ikone ist Gojek, das 2010 als Motorradtaxi-App begann und sein Angebot auf zahlreiche Dienstleistungen erweitert hat - von Essenslieferungen bis hin zur Vermittlung von Masseurinnen und Haushaltshilfen. Gojek ist mittlerweile in anderen südostasiatischen Ländern aktiv. In Indonesiens Städten sind die grünen Jacken der Gojek-Motorradfahrer in jedem Winkel zu jeder Tages- und Nachtzeit sichtbar, denn sie machen täglich Millionen Fahrten.

    Gojek fusionierte 2021 im umkämpften Logistikmarkt mit dem zweitgrößten Start-up, dem E-Commerce-Unternehmen Tokopedia, zu GoTo. Der Zusammenschluss bietet große Synergieeffekte: Mit einem Klick in der Tokopedia-App befriedigen Millionen Indonesier täglich ihre Konsumwünsche - die Lieferungen leisten Gojek-Fahrer oft noch am selben Tag bis in die verstecktesten Gassen. GoTo hat mehr als 100 Millionen Kunden.


    Auswahl an Inkubatoren in Indonesien

    Name

    Initiator

    Indigo Incubator

    Telkom

    Skystar Ventures

    Kompas Gramedia

    DSLauncpad

    Daily Social

    1000 Digital Start up

    Ministerium für Information und Kommunikation

    Bekup

    Verband der Kreativwirtschaft

    Quelle: Presseberichte

    Weitere omnipräsente Lieferdienste sind Grab und Shopee. Beide Unternehmen sind überregional tätig und haben ihren Hauptsitz in Singapur. Grab hatte lange ein Duopol mit Gojek. Shopee gehört zum gleichnamigen singapurischen Shopping-Portal.

    In den vergangenen Jahren haben sich insbesondere Essenslieferungen durch Motorraddienste zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Gestresste Städter lassen sich auf Wunsch bisweilen auch eine einzelne Kokosnuss nach Hause bringen.

    Fintechs boomen

    Digitale Zahlungsdienste spielen eine große Rolle im Alltag und haben in den Städten mittlerweile einen erheblichen Teil des Bargeldverkehrs verdrängt. Selbst in Garküchen am Straßenrand wird bisweilen mit QR-Code-Scan bezahlt. Mancherorts wird Bargeld gar nicht mehr angenommen.

    Wichtigste Anbieter im Business-to-Consumer-Digitalzahlungen sind GoPay (gehört zu GoTo) und das Unicorn OVO. Digitale Geldbörsen bieten den vielen Menschen, die kein Bankkonto besitzen, die Möglichkeit zur Teilnahme an der digitalen Konsumwelt. Weitere Start-ups im Business-to-Business- oder Government-to-Business-Geschäft sind Pajak, Xendit und die Aktienhandelsplattform Ajaib. Sie sollen nach den jüngsten Finanzierungsrunden ebenfalls zu Unicorns aufgestiegen sein.


    Auswahl an Acceleratoren in Indonesien

    Name

    Initiator

    Founder Institute

    Indosat, Baidu (China), Kejora

    Google Launchpad Accelerator

    Google

    GnB Accelerator

    Infocom Corporation, Japan 

    Gojek Xcelerate

    Gojek

    Grabventure Velocity

    Grab

    Shinhan Future's Lab

    Shinan Finance, Korea

    Quelle: Presseberichte

    Digitalaffine Bevölkerung

    Erfolgsfundament der Start-ups ist die Digitalaffinität der Einheimischen. In den Städten besitzt nahezu jeder im arbeitsfähigen Alter ein Smartphone. PCs oder Tablets haben dagegen eine deutlich geringere Verbreitung. Berührungsängste mit der digitalen Welt gibt es nicht. Genauso wenig die Sorge, eine zu intensive Smartphone-Nutzung könnte bei Kindern oder Jugendlichen deren kognitive Fähigkeiten verkümmern lassen. 

    Zwar können alle Indonesier lesen und schreiben, aber erhebliche Teile der Bevölkerung würden in Industrieländern als funktionale Analphabeten gelten. Dennoch bewegen auch sie sich intuitiv durch die digitale Welt und kaufen im Internet ein oder nutzen es andersherum als Plattform für eigene Angebote, seien es Fertiggerichte oder gebrauchte Bekleidung. Der E-Commerce ist im Archipel keineswegs nur auf die Mittelschicht begrenzt.

    E-Commerce verdrängt stationären Handel 

    Weil nahezu jeder jüngere Städter online einkauft, hat das negative Konsequenzen für den stationären Handel. Für die unzähligen Shoppingmalls dürfte es zunehmend schwieriger werden, ihre Mietkalkulationen zu halten. Mancherorts ist bereits Leerstand sichtbar.

    Die Coronakrise mit ihren Beschränkungen des öffentlichen Lebens haben den Trend zum Online-Shopping noch einmal verstärkt. Laut Studien gehört Indonesien innerhalb der ASEAN zu den großen Wachstumsmärkten im E-Commerce.

    Ein Treiber der rasanten Entwicklung ist die ausgeprägte Rabattkultur, die viele Anbieter und Zahlungsdienstleister nutzen. Denn sobald ein Produkt oder eine Dienstleistung irgendwo auch nur wenige Cent günstiger zu haben ist, wird dort auch eingekauft. Vorhandene Muster des Konsumverhaltens werden schnell umgestellt.

    Großraum Jakarta ist Nährboden für Start-ups

    Wohlstand, Entwicklung, Know-how und Bildungschancen sind in Indonesien regional ungleich verteilt - das zeigt sich auch in der Start-up-Szene. Digitalunternehmen sind fast ausschließlich auf Java ansässig, das für 60 Prozent der Wirtschaftsleistung des Archipels steht. Dort sind sie ganz überwiegend im Großraum Jakarta mit seinen 30 Millionen Menschen ansässig. Und nur dort gibt es ein entsprechendes Ökosystem aus Inkubatoren, Acceleratoren und Risikokapitalgebern. Laut dem Global Startup Ecosystem Report rangiert die Hauptstadt in der Kategorie Emerging Ecosystems auf Platz drei - hinter Mumbai und Kopenhagen, aber noch vor Guangzhou und Barcelona.

    Eine kleinere Start-up-Szene gibt es im südöstlich von Jakarta gelegenen Bandung, die oftmals aus dem Dunstkreis des Institut Teknologi (ITB) stammt, der renommiertesten technischen Universität des Landes. Kleinere Start-ups gibt es auch auf Bali. Dort fehlt aber ein entsprechendes Ökosystem. 

    Von Frank Malerius | Jakarta

  • Viele Wege zur Finanzierung

    Die großen Start-up-Konzerne sammeln bei internationalen Risikokapitalgebern Milliardensummen ein. Doch auch für kleinere Player gibt es vielerorts Mittel.

    Indonesien hat bereits zahlreiche Unicorns hervorgebracht. Viele dieser Start-ups mit einem Wert von mindestens einer Milliarde US-Dollar (US$) haben Zugang zu internationalen Mitteln. Die Venture Capital Fonds von Google, Facebook, Amazon, der singapurischen Temasek Holding oder der Tencent Holding und Alibaba aus China haben in die großen Start-ups vielfach dreistellige Millionensummen investiert.  

    Das zeigt, wie sehr internationale Kapitalgeber Vertrauen nicht nur in die Geschäftsmodelle, sondern auch in das regulative Umfeld des Landes haben. In vielen klassischen Industriebranchen ist das allerdings nicht der Fall. Hier machen Investoren und Produzenten noch immer einen Bogen um das Inselreich, auch, weil die Rechtunsicherheit groß ist.

    Unterstützung der Politik

    Grundsätzlich ist die Politik Start-up-freundlich. Unternehmen wie Gojek oder Tokopedia sind nationale Ikonen, die stets mit politischer Unterstützung rechnen können. Aufstrebende Start-ups wenden sich Branchenbeobachtern zufolge in ihrem Entwicklungsprozess dann an die Politik, wenn mögliche Konfliktfelder auftauchen.

    Insgesamt läuft der Austausch zwischen beiden Sphären aber unkoordiniert. Die Initiative geht zumeist von den Start-ups aus, auch, weil nicht an allen politischen Schaltstellen ausreichend Verständnis über Zusammenhänge und die speziellen Bedürfnisse vorhanden sind.

    Geld von der Börse

    Viele Kapitalgeber verfolgen eine langfristige Strategie, denn die meisten großen Start-ups sind noch immer weit von der Gewinnzone entfernt. So wies Branchenprimus GoTo, der Zusammenschluss von Gojek mit Tokopedia, 2021 - mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Gründung - ein Minus von mehr als einer halben Milliarde US$ aus. Das Unternehmen nennt keinen Zeitpunkt für einen zukünftigen Gewinn. Einige Analysten rechnen sogar mit noch steigenden Verlusten. 

    Mit dem großen Vertrauensvorschuss versuchen einige der großen Start-ups, sich Mittel durch einen Börsengang zu holen. Das E-Commerce-Start-up Bukalapak machte 2021 den Anfang. Der Ausgangspreis der Aktien stürzte allerdings ab. GoTo folgte 2022 mit einem Börsengang.

    Ausreichend Risikokapital vorhanden

    Kleinere Start-ups erhalten Geld und Know-how oft aus den Start-up-Programmen größerer indonesischer und ausländischer Unternehmen oder gegebenenfalls von wohlhabenden einheimischen Familien. Ausreichend Risikokapital ist laut Branchenexperten vorhanden. Allerdings haben die Newcomer demnach noch nicht in jeder Entwicklungsphase so einfach Zugang zu Mitteln wie in weiter entwickelten Start-up-Märkten.

    Ausländische Geldgeber können gerade bei kleineren oder mittleren Start-ups Geschäftschancen, Marktmechanismen oder das regulative Umfeld oft schwer beurteilen und halten sich deshalb zurück. Größere spezifisch deutsche Investitionen in indonesische Start-ups sind nicht bekannt.

    Zu wenige Programmierer

    Zwar ist Kapital für gute Ideen ausreichend vorhanden. Einen Mangel gibt es hingegen bei Fachkräften - vor allem, wenn es um Programmierer geht. Der Markt ist leergefegt. Viele Start-ups haben in ihrer Entwicklung große Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden. Denn wer als Softwareentwickler über ausreichend Erfahrung verfügt und vielleicht noch im Ausland studiert hat, ist auch in Singapur, Australien oder in den USA eine gefragte Fachkraft.

    Grundfähigkeiten des Programmierens werden zwar in speziellen Coding Camps punktgenau geschult. Doch bei qualifizierten Fähigkeiten übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem. Einige Start-ups haben Programmierarbeiten deshalb nach Indien ausgelagert. 

    Von Frank Malerius | Jakarta

  • Ausländische Unternehmen suchen nach erfolgreichen Start-ups

    Es gibt erfolgreiche deutsche Start-up-Gründer in Indonesien, aber keine deutschen Firmen mit eigenen Start-up-Programmen. Unternehmen aus China, Japan und Korea sind aktiver. 

    Mehrere deutsche und deutsch-indonesische Start-up-Gründer haben im Archipel erfolgreiche und teilweise große Unternehmen aufgebaut. Einige entstammen dem Management des internationalen und im Inselstaat beliebten Shopping-Portals Lazada, das Teil des deutschen Internet-Konzerns Rocket Internet war und mittlerweile der chinesischen Alibaba Group gehört.

    Allerdings gibt es keine deutschen Unternehmen in Indonesien, die nennenswerte Start-up-Programme aufgelegt hätten. Das haben vor allem chinesische, japanische und koreanische Firmen getan. Sie sind mit einer viel größeren unternehmerischen Schlagkraft im Land vertreten als ihre deutschen Konkurrenten.

    Beobachter erwarten, dass sie die Früchte der umtriebigen heimischen Start-up-Szene, die schon fast ein Dutzend Unicorns hervorgebracht hat, ernten werden. Noch würde sich allerdings auch für deutsche Unternehmen ein Einstieg lohnen. Denn dieser dürfte in Zukunft deutlich schwieriger werden.

    Jenseits privatwirtschaftlichen Engagements existiert die Initiative AsiaBerlin, die die regionalen Start-up-Ökosysteme miteinander verbindet. Ferner gibt es die mit europäischen Mitteln geförderte Vernetzung von Start-up-Aktivitäten zwischen den Partnerstädten Berlin und Jakarta - vor allem im Bereich Smart Cities

    Internationale Player gelten als heimische Marken

    Es gibt mehrere große ausländische Digitalunternehmen in Indonesien. Zu ihnen gehören der Motorradtaxi- und -lieferdienst Grab, das unter anderem mit deutscher Unterstützung entstandene Shopping-Portal Lazada sowie der Onlinehändler Shopee, der ebenfalls als Lieferdienst tätig ist. Sie haben alle ihren Hauptsitz in Singapur, wurden als Start-ups in mehreren Ländern entwickelt und werden im Archipel als einheimische Marken wahrgenommen. Längst sind sie zu etablierten Konzernen herangewachsen.

    Auch wenn es erfolgreiche Beispiele für ausländische Gründer gibt, sind die kulturellen Hürden vergleichsweise hoch. Der Vielvölkerstaat ist noch damit beschäftigt, eine eigene Identität zu entwickeln und damit kulturell und wirtschaftlich eher auf sich selbst bezogen. Auch deshalb gibt es selbst innerhalb Südostasiens wenig persönlichen Austausch mit anderen Ländern. Einzige Ausnahme ist das kulturell und sprachlich verwandte Malaysia. Auch das Englischniveau ist oft schlecht. Allerdings sprechen in größeren Städten immer mehr junge Menschen ein immer besseres Englisch. Doch haben vergleichsweise wenige Indonesier im Ausland studiert.

    Wirtschaftlich ist das Land ebenfalls schwach international eingebunden. Der Archipel liegt abseits der globalen Lieferketten und hat deswegen eine deutlich geringere Außenhandelsquote als die anderen großen Volkswirtschaften der ASEAN. 

    Einheimische Unternehmen werden bevorzugt

    Diese Gemengelage speist einen gewissen Wirtschaftsnationalismus. Einheimische Unternehmen werden vor ausländischer Konkurrenz geschützt - unter Inkaufnahme industrieller Rückständigkeit. Insbesondere kleinere und mittelständische Wettbewerber sollen aus dem Land gehalten werden. Verbesserung verspricht allerdings die 2021 umgesetzte Liberalisierung des Investitionsrechts.

    Vor Ort tätige ausländische Firmen klagen in vielen Industriebereichen über eine Benachteiligung gegenüber ihren einheimischen Konkurrenten. Darauf müssen sich auch ausländische Start-up-Gründer im Land einstellen.

    Von Frank Malerius | Jakarta

  • Kontaktadressen


    Bezeichnung

    Anmerkung

    Investitionsministerium (BKPM)

    Anlaufstelle für ausländische Investoren

    Impact Hub Jakarta

    Bietet Ökosystem für Start-ups

    Amvesindo

    Verband der Risikokapitalgeber für Start-ups

    Endeavour Indonesia

    Informationsplattform und Event-Veranstalter für Start-ups

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