Japan bleibt einer der größten Märkte für Nahrungsmittel weltweit
Japans Nahrungsmittelmarkt ist geprägt von hohen Ansprüchen der Kunden. Diese müssen sich 2024 auf weiter steigende Preise einstellen, nicht zuletzt durch teurere Importe.
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Japans Nahrungsmittelmarkt ist geprägt von hohen Ansprüchen der Kunden. Diese müssen sich 2024 auf weiter steigende Preise einstellen, nicht zuletzt durch teurere Importe.
Kolumbien möchte mehr Kreislaufwirtschaft einführen. In der Praxis stellt der regulatorische Rahmen die Pläne aber vor Hürden.
Nordafrika ist durch das Mittelmeer eng mit Europa verbunden. Das Potenzial der geografischen Nähe wurde bisher von beiden Seiten nur zum Teil genutzt.
Es kommt selten vor, dass sich sämtliche Sparten des Baus im Aufwind befinden. Doch im Jahr 2024 dürfte es so weit sein.
Polnische Nahrungsmittel sind nicht nur in der EU beliebt. Angesichts des Fachkräftemangels und steigender Löhne setzen die Hersteller zunehmend auf Automatisierungen.
Chiles Deponien laufen voll. Verbrennungsanlagen gibt es nicht. Abhilfe tut dringend Not. Ein Kreislaufwirtschaftsgesetz soll die sehr niedrigen Wiederverwertungsquoten steigern.
Trotz einer schwächelnden Wirtschaft verzeichnet der Lebensmittelmarkt in den VAE im Jahr 2023 Wachstum. Die Prognosen für 2024 bleiben auch angesichts bestehender Risiken positiv.
Während sich E-Autos auf der Insel besser denn je verkaufen, stehen Hersteller im Land unter Druck. Nicht alle sind für die Zukunft gerüstet. Nun schiebt auch der Staat kräftig an.
Indonesien will sich selbst ernähren können, muss aber immer mehr Agrarrohstoffe und Grundnahrungsmittel importieren. Denn die kleinbäuerliche Landwirtschaft ist ertragsschwach.
Südkoreas Batteriehersteller wachsen langsamer als ihre Wettbewerber in China. Dennoch setzen sie auf neue Technologien und verringern ihre Rohstoffabhängigkeit.